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02.03.2017 - 08:12 Uhr

Kneipennacht Holzminden: Wir stellen Euch die Bands vor - Teil 3

Holzminden (red). Mit 1.250 Besuchern hat im März 2016 die „Kneipennacht Holzminden“ für randvolle Lokale, feiernde Gäste und zufriedene Wirte gesorgt. Auch die Musiker & Bands haben sich in Holzminden pudelwohl gefühlt und haben das Festival in bester Erinnerung. Bevor es am 4. März dieses Jahres in die nächste Runde dieser wunderbaren Veranstaltung geht, stellt Euch die Redaktion heute zwei weitere Bands vor.

Flashbuddai feat. Vido Jelashe (Berlin)


Flashbuddai Bass Kong und Arsene Cimbar bilden das Herz der Flashbuddai Band. Beide sind bekannte Gesichter der Berliner Musikszene und treten gemeinsam mit vielen weiteren Musikern in verschiedenen Projekten auf. Beim Projekt “Flashbuddai Band feat. Vido Jelashe” haben sich die beiden mit dem Leadsänger und Komponisten Vidoe Jelashe zusammen getan. Vido stand bereits mit vielen nationalen und internationalen Größen der Reggae-Szene auf der Bühne und verfügt neben den Cover-Klassikern auch über ein großes Repertoire an eigenen Songs.

Vido Jelashe ist im Township Guguletu, Kapstadt, Südafrika geboren und aufgewachsen. Schon in frühen Kindesjahren wurde er durch seine Großmutter von der Musik inspiriert. Seine Karriere startete 1986 in Kapstadt mit der Reggaeband Reggae Regulars. Anschließend, ab 1988, sang er für The Black Sufferers.1992 schloss er erfolgreich das Jazzstudium in Kapstadt ab und wirkte als Sänger bei den Heavy Fantastics mit. 1993 wurde er in Südafrika vom Manager der deutschen Reggaeband Livin” Spirits entdeckt, der ihn nach Deutschland einlud. Vido Jelashe nahm dort mit den Livin Spirits ein Album (“Free The Children”, 1994) auf und tourte mit ihnen durch Europa.

1996 begann er in Berlin, Deutschland, seine Solokarriere mit der Backingband The Growing Tree, mit denen er zwei Alben aufnahm (“Vido meets The Growing Tree”, 1997; “Live”, 1999).Seit 2006 ist Vido Sänger der Berliner Dub-Band Tiger Hifi. Eine Crew bestehend aus Olivia Christou, Peter Barton (Gitarren) und dem Produzenten Kraans de Lutinan den Dubs und Effekten.Im Jahr 2009 nahm er das Album “Babylon Must Go Down” unter dem Projektnamen “Richard & I” auf. Das Duo tourte im Winter 2010/11 durch Österreich. Im Jahr 2012 nahm er an der Sat1-Castingshow “The Winner Is” teil und schaffte es bis ins Halbfinale, bei dem er die stattliche Summe von 20 000 € gewann, die er in sein neues Album “No Pain, No Gain” investierte. Machen Sie sich bereit für die goldene Stimme aus Südafrika!

Deja Voodoo (Paderborn)

Deja Voodoo ist die einzige Band der Region, die die Grooves der Rock- und Bluesmusik der späten 60er bis zur Neuzeit mit dem tanzbaren Funksound der 70er verbindet “, so als ob Jimi Hendrix und James Brown (Gott hab sie selig) auf der Bühne zusammen schwitzen und grooven würden.” Von entstaubten, alten Bluesnummern über Rock bis hin zum lupenreinen Funk verschmelzen Deja Voodoo Nummern von Freddie King, Johnny Guitar Watson, James Brown, ZZ TOP, Deep Purple und Lenny Kravitz zu kräftig schiebendem, funky Retro-Rock ohne Langeweile.

Die Musiker von Deja Voodoo verfügen zusammen über mehr als 125 Jahre Bühnenerfahrung, und das hört man auch: “Bei manchen Stücken ärgert sich so manches Mal gerade die jüngere Generation über die späte Geburt und somit über die verpassten Konzerte der Supergroups vergangener Tage” oder “Zwei perfekt aufeinander eingespielte Gitarren und eine groovende Rhythm-Section sorgen für den nötigen Schub nach vorn. Eine authentisch-raue Stimme rundet das Auftreten der Band ab” werden sie oft beschrieben.

Bei Deja Voodoo gibt es keine seelenlose Reproduktion zu oft gehörter Klassiker, keinen weichgespülten Top-40-Sound, keine dahinplätschernde Fahrstuhlmusik, sondern groovenden, funkadelischen Retro-Rock mit hoher Oktanzahl, FUNKY und TANZBAR! Die Songs, Grooves und Rhythmen von Deja Voodoo bescheren Konzertbesuchern der Region seit 2005 Déjà-Vu-Erlebnisse der Sorte “Jimi Hendrix meets James Brown”

Fotos: r

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