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08.04.2017 - 18:05 Uhr

Landgericht wirft einem Holzmindener „Versuchten Totschlag“ vor

Holzminden (mhn). Es müssen schreckliche Szenen gewesen sein, die sich am 20. Oktober des vergangenen Jahres in einer Wohnung in Holzminden abgespielt haben. Aus einem Streit heraus, soll ein heute 23 Jahre alter Holzmindener seiner Freundin mit einem Küchenmesser unter anderem in den Oberschenkel gestochen haben, erklärt das Landgericht Hildesheim, an dem dieser Fall seit Ende der Woche verhandelt wird.

Nachdem der bis heute in Untersuchungshaft sitzende Mann der Frau diese tiefe Stichwunde zugefügt habe, soll er selbige bis zur Bewusstlosigkeit gewürgt haben. In der Anklageschrift geht das Landgericht Hildesheim davon aus, dass der Angeklagte die schwerverletzte und ohnmächtige Frau im Bewusstsein zurückgelassen habe, sie würde vermutlich sterben, als er die Wohnung verlassen hat. Einen Tag das der schweren Tat, konnte der 23 Jahre alter Holzmindener festgenommen werden. Dass die junge Frau diesen schweren Angriff überlebte, ist dem Glück zu verdanken. Nachbarn hatten die Polizei alarmiert. Bewusstsein erlangte die Frau, als sie die Stimmen der Polizeibeamten hörte.

Die Polizei konnte ärztliche Hilfe anfordern, die das Leben der Frau retten konnte. Die Anklage gegen den Holzmindener lautet unter anderem „Versuchter Totschlag“. Im Rahmen des ersten Verhandlungstages hat der Angeklagte das Zustechen mit dem Messer zugegeben, das Würgen seiner Freundin bestreitet er jedoch. Noch bis in den Mai hinein sind Verhandlungen angesetzt.

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